Goldbesitzer dürfen beim Thema Bargeld nicht abseits stehen

Zunächst sage ich Ihnen, dass ich in den kommenden 8 bis 18 Monaten von starken Anstiegen der Gold- und Silberpreise überzeugt bin. Daher warben wir im Dezember 2015 und Januar 2016 für massive Käufe. Seit Monaten zeige ich, warum das große Bild anders als in den Jahren 2012, 2013, 2014 und 2015 nun wieder Gold und Silber größtmöglichen Rückenwind verschafft.

Die meisten Investoren sind Herdentiere und werden erst wieder auf den Zug aufspringen, wenn die Preise weitaus höher liegen als heute. Da wir weder Träumer noch Naivlinge sind, geben wir uns überhaupt keinen Illusionen hin. Die Masse wird wieder zu spät einsteigen, aber dies war 2011 bei Gold wie bei Silber auch der Fall. Zum Gold finden Sie am Ende des Artikels Informationen. Zum Silber schreiben wir hier kommende Woche.

Erst stirbt das Bargeld, dann stirbt die Freiheit!

Aber lassen Sie mich hier auf das Bargeld zu sprechen kommen. Dabei schicke ich voraus, dass kein Goldbesitzer an der Seitenlinie stehen und den Kampf gegen das Bargeld mit klammheimlicher Freude verfolgen darf. Stehen wir nicht abseits, weil wir uns als Gold- und Silberbesitzer in Sicherheit wiegen. Denn für mich gilt: Erst stirbt das Bargeld, dann stirbt das Gold und mit beiden stirbt die Freiheit. Zu glauben, dass nur das Bargeld als Feind des Papiergeldes, der Zentralbank und der Regierung bekämpft wird und das Gold außen vor bleibt, ist gefährlich. Wer daran glaubt, für den ist die Erde vielleicht auch eine Scheibe und die Sonne mag morgen im Westen aufgehen.

Die Finanzielle Repression trifft jeden

Das Finanzestablishment, die Vertretern von Zentralbanken und Großbanken, sind geschickt genug, das Bargeld nicht mit einem Paukenschlag, mit einem Big Bang abzuschaffen. Sie setzen auf die schleichende Entfernung des Bargeldes aus dem Wirtschaftsleben. Dies ist so gefährlich, weil der breiten Öffentlichkeit die schwerwiegenden Folgen erst bewusst werden, wenn es zu spät ist.

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