Echte Werte verschenken: Gold zum Weihnachtsfest!

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Wer zum Weihnachtsfest Gold verschenkt, beweist Intelligenz und Weitsicht. Denn alle Jahre wieder stellt sich vor dem Weihnachtsfest die Frage nach passenden Geschenken. Ob für den Ehegatten, die Kinder oder Enkel – möglichst originell soll das Präsent sein, nützlich und zugleich auch passend. Doch mit welchen Gaben lassen sich wirklich echte Aha- und Oho-Ausrufe erzielen? Ganz sicher nicht mit der zwanzigsten Krawatte, einem „praktischen Haushaltshelfer“ oder mit Bargeld. Stattdessen könnte es eine große Überraschung sein, wenn Edelmetalle unter dem Tannenbaum funkeln. Dank des breiten Angebotes gibt es hier ganz sicher genau das Richtige für jeden Geldbeutel.

Gold – ein starkes Geschenk

Die Drei Weisen aus dem Morgenland machen es vor: Neben Weihrauch und Myrrhe schenken sie dem neugeborenen Jesus-Kind noch etwas anderes von hohem Wert: Gold. Kein Wunder, schließlich besaß das gelbe Metall schon damals nicht nur eine besondere Faszination, es war auch eines der wichtigsten Zahlungsmittel. Grundsätzlich hat sich daran bis heute nicht viel geändert. Zwar kaufen wir Brot, Kleidung und sonstige Dinge des täglichen Lebens nicht mehr im direkten Tausch gegen Gold, doch insbesondere in Krisenzeiten und im Falle einer Währungsreform hat sich das berühmte Edelmetall immer wieder als einzig sicheres Finanzprodukt erwiesen. Wer also seinen Lieben zum Weihnachtsfest Gold schenkt, tut auch langfristig ein gutes Werk. Aber welche genauen Produkte sind als Geschenk zum Weihnachtsfest ratsam? Was lässt das Herz des Beschenkten höher schlagen? Hier kommen drei Empfehlungen, mit denen die Bescherung ganz sicher ein Erfolg wird:

Tipp 1: 1-Gramm-Goldbarren

1-Gramm-Goldbarren erfreuen sich als Geschenk größter Beliebtheit. Aufgrund ihres relativ geringen Preises sind sie auch für wenig Geld zu haben und stellen daher insbesondere für Enkelkinder, Freunde oder gegebenenfalls sogar besondere Geschäftspartner ein passendes Geschenk zu Weihnachten dar. Nicht zuletzt die verschiedenen Motivkarten, mit denen 1-Gramm-Barren angeboten werden, machen diese Form des Schenkens attraktiv. Zum Weihnachtsfest gibt es eine ganze Reihe spezieller Motivkarten in verschiedenen Designs. Ihnen allen ist eines gemeinsam: Die naturgemäß nicht allzu großen Goldstücke werden auf eine hervorragende Weise optisch ansprechend präsentiert. Dessen ungeachtet kann der Erhalt eines kleinen Goldbarrens auch zum Startschuss für ein nach und nach anwachsendes Investment-Depot werden und sich auf diese Weise in mehrfacher Hinsicht lohnen. Wer also auf der Suche nach einem verhältnismäßig günstigen, zugleich aber außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk sein sollte, ist mit den 1-Gramm-Goldbarren bestens bedient.

Tipp 2: Die Goldmark

Die Goldmark wurde während des Deutschen Kaiserreiches in der Zeit zwischen 1871 und 1915 geprägt und stellte einst ein allgegenwärtiges Zahlungsmittel dar. Reichsgoldmünzen erfüllten im damaligen Finanzverkehr dieselben Aufgaben wie die heute existierenden höherwertigen Banknoten. Aufgrund des 900er Goldgehaltes mit einer zehnprozentigen Kupferbeigabe waren und sind Goldmark-Münzen sehr robust und widerstandsfähig. Daher ist der Erhaltungsgrad derartiger Münzen bis in unsere Tage zumeist exzellent. Insbesondere die 20-Reichsmark-Goldmünzen gehört zu den beliebtesten Investmentmünzen der Bundesrepublik. Als Weihnachtsgeschenk sorgt die Goldmark deswegen auch heutzutage für erfreute Blicke und trägt weit über das Fest hinaus zur Freude bei. Wer eine – oder auch mehrere – Goldmark-Münzen auf den Gabentisch legt, macht also garantiert nichts falsch.

Tipp 3: Gold in Form von Tafelbarren

Was hat Schokolade mit Edelmetallen zu tun? Auf den ersten Blick kaum etwas. Doch wer einen Tafelbarren in Händen hält, erkennt schnell die Gemeinsamkeit: Es existieren Sollbruchstellen, an denen einzelne Stücke abgebrochen werden können. Und genau darin liegt auch der große Vorteil von Tafelbarren gegenüber herkömmlichen Goldbarren: Sie lassen sich je nach Bedarf teilen und somit in der gewünschten Menge einsetzen oder veräußern. Neben einer sicheren und wertbeständigen Anlageform ist es für viele Investoren nämlich auch wichtig, im Krisenfall solvent zu bleiben und sich beim Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems mit Nahrungsmitteln, Treibstoff und Medikamenten versorgen zu können. Hierbei liegt es auf der Hand, dass für Geschäfte auf dem dann blühenden Markt möglichst passende Edelmetall-Einheiten zum Einsatz kommen müssen. Denn wer wird schon ein Brot mit einer 1-Unze-Krügerrand bezahlen wollen? Tafelbarren hingegen sind hier das ideale Instrument für eine ausgewogene Zahlung. Je nach gefordertem Preis wird einfach die benötigte Menge Gold herausgebrochen. Wer also beispielsweise im Besitz eines Tafelbarrens mit 50 mal 1 Gramm ist, bleibt jederzeit flexibel. Und das nicht nur in Krisenzeiten, denn sollten im Alltag einmal liquide Mittel fehlen, ist ein Teilverkauf möglich; es muss nicht das ganze Gold weggegeben werden. Und noch eine weitere Möglichkeit eröffnet sich mit dem Erwerb eines Tafelbarrens als Weihnachtsgeschenk: Man kann ihn auf mehrere Beschenkte aufteilen! So können Kinder und Enkel zugleich in angemessener Höhe bedacht werden.

Gold unterm Baum – Ein Geschenk mit Zukunft

Wer zum Weihnachtsfest Gold verschenkt, beweist Intelligenz und Weitsicht. Schließlich wohnt Goldprodukten nicht nur der Zauber eines ganz besonderen Metalls inne, der Besitz von Gold ist auch eine zukunftssichere Angelegenheit. Anders als bei dem unterm Strich doch fast immer recht flüchtigen Bargeld oder gar bei Präsenten mit kurzer Lebensdauer wie elektronischen Spielereien oder Ähnlichem, punktet Gold mit seiner quasi unvergänglichen Wertbeständigkeit. Wer dieses kostbare Edelmetall verschenkt, signalisiert Anerkennung, Aufmerksamkeit und große Zuneigung. Das wussten schon die Drei Weisen aus dem Morgenland vor mehr als zweitausend Jahren. Und das gilt auch für das kommende Weihnachtsfest.

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