Beginn einer Weltwirtschaftskrise?

Beginn einer Weltwirtschaftskrise?

Chinesischer Einkaufsmanager-Index PMI bricht ein – Beginn einer Weltwirtschaftskrise?

In China gibt es aktuell massive Einbrüche in der Wirtschaftsleistung, die auf das Coronavirus zurückzuführen sind. Dennoch handelt es sich bei der sich weiter ausbreitenden Epidemie nicht um die Ursache dieser Situation, sondern das Coronavirus ist lediglich der Auslöser. Im Grunde zeigen sich jetzt die Auswirkungen, die in Ansätzen schon viele Jahre zu erwarten waren. Schützen können sich Anleger vor einem drohenden massiven Kaufkraftverlust vor allem durch eins: die Anlage in Edelmetalle.

Globale massive Überschuldung als wesentliche Ursache

Wie bereits erwähnt: Die aktuelle Epidemie durch das Coronavirus ist keineswegs die Ursache für die sich eventuell abzeichnende globale Wirtschaftskrise. Zwar wird in den Medien häufiger der Anschein erweckt, als wenn die Wirtschaft in China nur aufgrund des neuartigen Virus einbricht und sich diese Entwicklung als eine Art Kettenreaktion global fortführt. Richtig ist allerdings, dass das Virus im Grunde nur der Tropfen ist, der das Fass zum überlaufen bringt.

Der wesentliche Grund für die drohende weltweite Wirtschaftskrise ist insbesondere die massive Überschuldung und die damit verbundene erheblich reduzierte Kaufkraft der Papierwährungen. Diese Entwicklung kam keineswegs plötzlich, sondern lässt sich in vier sogenannte epochale Blasen einteilen, nämlich:

  • Aktienhoch im Jahre 2000 (1. Blase)
  • Immobilienhoch im Jahre 2008 (2. Blase)
  • Anleihehoch im Jahre 2018 (3. Blase)
  • Hoch an den Gold- und Rohstoffmärkten (4. Blase)

Diese verschiedenen Stufen zeigen auf, dass seit dem Weltaktien- und Weltwirtschaftshoch aus dem Jahre 2000 im Prinzip eine massive geldpolitische Insolvenzverschleppung im Gange ist. Leidtragende sind vor allem Sparer und der normale Arbeitnehmer, der immer weniger Kaufkraft zur Verfügung hat.

Drohende Vermögensverluste könnten massiv ausfallen

Die aktuellen Vorgänge im Bereich der Weltwirtschaft sind keineswegs ungewöhnlich, sondern folgen sogar einem bestimmten Muster. Dieses besagt, dass durchschnittlich jedes siebte Jahrzehnt dadurch geprägt ist, dass die betroffene Generation massive Vermögensverluste hinnehmen muss. Aktuell befinden wir uns mitten in dieser Phase der dritten Generation, die von solch massiven Kaufkraft- und Vermögensverlusten betroffen sein könnte.

Chinesischer Einkaufsmanager-Index PMI als aktuelles Alarmsignal

Ein aktuelles Anzeichen dafür, dass die Weltwirtschaft tatsächlich vor einem massiven Einbruch stehen könnte, ist der chinesische Einkaufsmanager-Index PMI. Dieser gilt als sogenannter Frühindikator für die globale Konjunktur. Das Alarmierende ist: In der Historie gab es innerhalb relativ kurzer Zeit noch nie so einen immensen Einbruch wie jetzt. Sogar das bisherige Tief, welches aus dem Jahr 2008 stammt, ist mittlerweile deutlich unterschritten. Der Frühindikator deutet demnach darauf hin, dass es zu einem globalen Wirtschaftscrash kommen könnte, voraussichtlich sogar noch in 2020.

Wie können sich Anleger vor einem massivem Vermögensverlust schützen?

Die Börsen haben weltweit schon vor zwei Wochen massiv auf die aktuelle Situation reagiert. Weltweit verloren die Indizes bisher zum Teil über 20 Prozent ihres Wertes. Ein Ende der Talfahrt ist derzeit nicht in Sicht. Für Anleger, aber auch für Sparer stellt sich daher die Frage, wie sie sich vor massivem Vermögensverlusten und Kaufkraftverlust schützen können. Die Antwort ist relativ eindeutig: in Gold oder Silber investieren!

Edelmetalle sind das Beispiel schlechthin für eine Anlageform, die sich gerade in Krisenzeiten nahezu ausnahmslos bewährt hat. Nicht ohne Grund wird Gold als Krisenwährung bezeichnet. Zu begründen ist dies vor allem mit den Eigenschaften einer Anlage in Edelmetalle, nämlich:

  • Inflationsschutz
  • Stabilität
  • Krisensicherheit
  • Sachwert als Substanzwert
  • Stetige Liquidität
  • Globales Zahlungsmittel

Dass die Bezeichnung Krisenwährung nicht nur bloßes Gerede ist, zeigt sich aktuell eindrucksvoll. Der deutliche Anstieg beim Goldpreis begann genau zu dem Zeitpunkt, als der Ausbruch des Coronavirus bekannt wurde. Die Nachfrage nach Gold nimmt also auch deshalb zu, weil Anleger aus der Historie heraus wissen, dass Edelmetalle gerade in wirtschaftlichen, politischen und sonstigen Krisen Stabilität verbriefen.

Optimale Vermögensversicherung mit Gold äußerst bewährt

Dass die optimale Sicherung des Vermögens – gerade in Krisenzeiten – fast nur mit Gold funktioniert, ist eine seit vielen Hundert Jahren bewährte Tatsache. Nahezu alle anderen Anlageklassen haben um die Inflation bereinigt Wertverluste erlitten, wenn ein direkter Vergleich mit Gold gezogen wird. Die gilt sowohl für kurze als auch längere Zeiträume, wenn man zudem das Anlagerisiko mit einbezieht. Gold hingegen steht für Stabilität und Vermögenssicherung in nahezu allen Zeiten. 

Anleger fragen: Wie kann ich in Gold investieren?

Wenn Sie als Anleger erkannt haben, welche großen Gefahren die aktuelle Situation – politisch und wirtschaftlich – für Ihr Vermögen und auch für Ihr Einkommen bedeutet, werden Sie schnell zu der Entscheidung kommen, dass Gold, Silber oder Platin die ideale Lösung sind. Dann stellt sich jedoch vielen Anlegern und vor allem Sparern die Frage, auf welche Weise ein Investment oder regelmäßiges Sparen zu realisieren ist. Grundsätzlich stehen am Markt die folgenden Anlage- und Sparmöglichkeiten in Edelmetalle zur Verfügung:

  • Physische Anlage in Edelmetalle (Kauf von Barren und Münzen)
  • Edelmetall-Fonds
  • Edelmetall-Aktien
  • Finanzprodukte wie Zertifikate oder Derivate

Anlageklassen wie Edelmetall-Fonds, Edelmetall-Aktien und erst recht Finanzprodukte wie Zertifikate sind sehr indirekt. Sie können daher oft nicht die Stärken ausspielen, die Gold oder Silber als Anlageklasse eigentlich haben. 

Das physische Investment ist daher der optimale Weg. Hier stellt sich allerdings für Anleger und Sparer oftmals das Problem der Verwahrung. Ein Banktresor kostet Geld und vermindert so die mögliche Rendite. Das Aufbewahren zu Hause ist relativ unsicher und es muss zudem überhaupt ein geeigneter Tresor vorhanden sein. Bleibt letztendlich eine optimale Lösung: NMF Lagergold.

Vermögen sichern mit dem NMF Edelmetalldepot

Die NMF OHG (Noble Metal Factory) aus Brandenburg stellt interessierten Anlegern und Sparern mittlerweile seit acht Jahren Edelmetalldepots zur Verfügung. Bekannt ist das Produkt unter der Bezeichnung NMF Lagergold. Anleger haben die Möglichkeit, schon ab monatlich 50 Euro ein Eigentum zu Bruchteilen an Gold-, Silber-, Palladium-oder Platinbarren zu erwerben. Sparer profitieren demnach zunächst von einer physischen Anlage in Edelmetalle mit den zuvor genannten Vorteilen.

Darüber hinaus lösen Kunden mit dem Lagergold das zuvor angesprochene Problem der sicheren Verwahrung. Die Barren werden nämlich in Hochsicherheitstresoren gelagert, die sich unter anderem in Deutschland oder in der Schweiz befinden. NMF Lagergold ist ein Online-Produkt, sodass Anleger und Sparer von geringeren Gebühren als bei einer Offline-Struktur profitieren.

Im Überblick zeichnet sich das Angebot der Noble Metal Factory durch folgende Eigenschaften und gleichermaßen Vorteile aus:

+ Sparen ab 50 Euro monatlich

+ Investitionen in Goldbarren a 100g

+ Einfaches Handling wie beim Sparbuch

+ Günstige Einkaufskonditionen

+ Keine Laufzeitbindung

+ Täglich auf Wunsch physisch verfügbar

Das Produkt NMF Lagergold konnte zudem erst vor kurzer Zeit ein hervorragendes Ergebnis auf dem unabhängigen Vergleichsportal von Goldsparpläne.com erzielen. Das Besondere am Vergleichsportal ist: Nicht Anbieter bezahlen, sondern der Kunde erhält einen Zugang gegen eine bestimmte Gebühr. Dies sorgt dafür, dass Vergleiche tatsächlich objektiv sind und keine bestimmten Anbieter bevorzugt werden, wie es bei anderen Vergleichsportalen durchaus der Fall sein kann. 

Lediglich die starke Performancelastigkeit des Vergleichstests ist nicht unbedingt optimal. Viele Anleger haben nämlich gerade beim Investment in Gold und Silber die Sicherung des Vermögens und damit den Werterhalt im Blick. Eine sehr hohe Rendite spielt hingegen meistens eine zweitrangige Rolle, da es hauptsächlich um die Sicherung des Kapitals geht.

Mit dem NMF Lagergold steht also eine optimale Anlage- und Sparmöglichkeit zur Verfügung, wenn sich Anleger vor massiven Kaufkraft- und Vermögensverlusten schützen möchten, die eine drohende Weltwirtschaftskrise mit sich bringen würde.

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