425 alte Goldmünzen in Israel gefunden – Kaufkraft von Gold bleibt bestehen

425 alte Goldmünzen in Israel gefunden – Kaufkraft von Gold bleibt bestehen

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Bei Ausgrabungen wurden kürzlich mehr als 400 Goldmünzen in Israel gefunden. Dieser Fund zeigt, dass Inhaber von physischem Gold großen Wert darauf legen sollten, dass ihre Bestände sicher und nachvollziehbar gelagert werden – auch wenn sich die Situation sicher vor 1.000 Jahren noch etwas anders darstellte. Zudem verdeutlicht der Fund eindrucksvoll, dass Gold als Währung Jahrhundert überdauert und eine gewisse Kaufkraft behält.

Ausgrabungen südlich von Tel Aviv (Israel)

Die Ausgrabungen fanden südlich von Tel Aviv statt. Die Ausgraber staunten nicht schlecht, als sie nach und nach exakt 425 Goldmünzen entdeckten. Das Alter der Münzen aus reinem Gold wird auf mehr als 1.100 Jahre geschätzt. Gefunden wurden die Goldmünzen in einem Versteck und es handelt sich dabei vor allem um recht dünne Goldplättchen. Bisher gibt es allerdings weder Angaben zum eventuellen Wert der Münzen noch zu deren Einzel- und Gesamtgewicht. 

Gold-Solidus ebenfalls unter den gefundenen Münzen

Der Gesamtwert der gefundenen Goldmünzen lässt sich lediglich anhand bestimmter Annahmen hochrechnen. Interessant ist zum Beispiel, dass sich unter den Plättchen aus Gold unter anderem ein Teil eines Gold-Solidus befindet. Dieser stammt aus der Zeit zwischen 829 und 842 nach Christus, als Theophilos von Byzanz herrschte. Das Gewicht dieser Fragment-Münze wird auf etwa vier Gramm beziffert. Erst kürzlich erzielte eine vergleichbare Münze mit einem Gewicht von etwas weniger als vier Gramm bei einer Auktion einen Versteigerungspreis von umgerechnet ca. 760 Euro. Interessant ist, dass der reine Materialwert lediglich knapp 200 Euro beträgt. Es handelt sich also um echte Liebhaber- und Sammlerstücke. 

Wie hoch dürfte der Gegenwert der gefundenen Goldmünzen sein?

Wie bereits angesprochen, lässt sich der Gegenwert der gefundenen Goldplättchen nur grob schätzen. Mit einer Hochrechnung lässt sich abschätzen, dass der reine Goldwert aktuell etwa 84.000 Euro betragen würde. Dabei geht man davon aus, dass die gefundenen Münzen ein Gewicht von insgesamt knapp 1,6 Kilogramm haben. Wesentlich größer wäre der Gesamtwert sogar unter der Voraussetzung, dass es sich ausschließlich um die im vorherigen Abschnitt aufgeführten Gold-Solidi Münzen handeln würde. Dann hätte der Fund einen Gegenwert von über 300.000 Euro. 

Wert des Goldes hat über Jahrhunderte Bestand 

Der Fund der 425 alten Goldmünzen in Israel zeigt eins ganz deutlich: Gold kann zwar an Kaufkraft verlieren, hat jedoch im Gegensatz zu den weitaus meisten anderen Vermögenswerten – insbesondere in Form von Zentralbankgeld oder auch Wertpapieren – immer noch einen Wert. Selbst nach über 1.000 Jahren trifft dies noch zu, wie der Fund in Israel beweist. Der Grund ist, dass hinter dem Gold – egal ob in Form von Münzen oder Barren – stets der Sachwert des Edelmetalls steht. Würde man hingegen in beispielsweise 800 Jahren ein Sparbuch finden oder eine Anleihe des Bundes, dürften diese Guthaben und Papiere keinen Wert mehr haben. Möglicherweise kommt zukünftig sogar wieder die Zeit, in der Gold und andere Edelmetalle ihren frühere Status als Zahlungsmittel wiedererlangen.

Physische Anlage in Gold über die NMF OHG: Vom Werterhalt des Edelmetalls profitieren

Der Goldfund in Israel bestärkt noch einmal alle Menschen und vor allem Anleger, die der Auffassung sind. Mit Gold als physischer Kapitalanlage eine sehr gute Entscheidung zu treffen. Wer auch in Jahrzehnten noch vom Werterhalt der Edelmetalle profitieren möchte, der kann sich zum Beispiel für eine Direktanlage in Gold über Noble Metal Factory (NMF OHG) entscheiden.

Als erfahrene Edelmetall-Boutique bietet NMF seinen Kunden die Möglichkeit, physisch in Gold, Silber und weitere edle Metalle zu investieren. Somit profitieren Anleger unter anderem von Inflationsschutz., Beständigkeit und Werterhalt der Sachwertanlage. Ferner kümmert sich Noble Metal Factory auch um die Lagerung der Bestände. Diese findet vorwiegend in Schweizer Hochsicherheitstresoren statt. Der Kunde muss sich also nicht um die Verwahrung kümmern und es immer bekannt, wo sich die Edelmetalle befinden. Mögliche Erben müssen also nicht nach geheimen Verstecken suchen und auf einen Zufallsfund wie in Israel hoffen. 

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